Meine Mutter braucht Pflege. Was passiert mit dem Haus?
Wenn ein Elternteil pflegebedürftig wird, steht plötzlich vieles gleichzeitig im Raum: die Versorgung, die Kosten und die Frage, was mit dem Elternhaus geschehen soll. Häufig müssen Entscheidungen schnell fallen, obwohl die Familie eigentlich mehr Zeit bräuchte.
- Für wen
- Angehörige, Eigentümer im Alter, Familien
- Häufiger Einstieg
- STRATA Analyse
- Ergebnis
- Ein Fahrplan und eine Lösung für das Haus, die zur Versorgung passt
Für wen diese Frage relevant ist
- Kinder, deren Eltern ins Pflegeheim oder in betreutes Wohnen wechseln und deren Haus dann leer steht.
- Eigentümer, die selbst merken, dass das Haus zu groß oder nicht mehr altersgerecht ist.
- Familien, die überlegen, welche Rolle das Haus bei der Finanzierung der Pflege spielen kann.
- Geschwister, die gemeinsam eine Lösung für das Elternhaus finden müssen.
Was STRATA prüft
Hier geht es nicht nur um die Immobilie, sondern um die Lebenssituation eines Menschen. In einer solchen Lage sieht man oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. STRATA erstellt deshalb zuerst einen Fahrplan: was jetzt entschieden werden muss, was warten kann und wer wofür zuständig ist. Pflegefachliche, sozialrechtliche und rechtliche Fragen werden mit den jeweils zuständigen Fachstellen geklärt.
Versorgung
Welche Wohn- und Pflegeform die Familie plant und mit welchen Kosten sie rechnet. Diese Angaben bringen Sie mit, eine Pflegeberatung leistet STRATA nicht.
Immobilie
Zustand, Wert und die Frage, ob das Haus vermietet, umgebaut oder verkauft werden könnte.
Finanzen
Die bestehenden finanziellen Rahmenbedingungen, soweit sie für die Entscheidung über die Immobilie eine Rolle spielen.
Vollmachten
Vorhandene Vollmachten und Zuständigkeiten erfassen. Rechtliche Fragen hierzu werden durch Notariat oder Rechtsberatung geklärt.
Familie
Wer mitentscheidet, wer Verantwortung übernimmt und welche Erwartungen es gibt.
Rechtliche Fragen
Mögliche Ansprüche des Sozialamts oder Fragen zu früheren Schenkungen werden durch eine Fachanwältin oder einen Fachanwalt geklärt.
Welche Szenarien wir vergleichen
Jedes Szenario wird daran gemessen, ob es zur geplanten Versorgung passt und für die Familie tragbar ist.
Verkaufen
Sinnvoll, wenn das Haus dauerhaft nicht mehr bewohnt wird und der Erlös die Pflege finanzieren soll.
Entscheidend sind ein realistischer Preis und ein Zeitplan, der nicht unter Druck entsteht.
Vermieten
Sinnvoll, wenn die Mieteinnahmen einen Teil der Kosten decken und das Haus in der Familie bleiben soll.
Entscheidend sind Vermietbarkeit, Instandhaltung und wer sich um die Vermietung kümmert.
Umbauen und bleiben
Sinnvoll, wenn ein Verbleib mit Unterstützung möglich ist und das Haus sich anpassen lässt.
Entscheidend sind Kosten, mögliche Förderungen nach Klärung mit den zuständigen Stellen und ob der Umbau wirklich trägt.
Ein Familienmitglied übernimmt
Sinnvoll, wenn jemand aus der Familie das Haus nutzen und die anderen fair beteiligen möchte.
Entscheidend sind ein nachvollziehbarer Wert und klare Vereinbarungen.
Übergangslösung
Sinnvoll, wenn noch nicht absehbar ist, wie sich die Pflegesituation entwickelt.
Entscheidend ist, die Immobilie in dieser Zeit abzusichern und laufende Kosten im Blick zu behalten.
Wie weit STRATA begleiten kann
AnalyseWenn Sie in kurzer Zeit einen Fahrplan und einen Überblick über die Optionen brauchen.→STRATA
BegleitungWenn die Familie die Entscheidung gemeinsam treffen und dabei begleitet werden möchte.→STRATA
CompleteWenn ein Verkauf oder eine Vermietung nötig ist und STRATA die Umsetzung im vereinbarten Umfang übernehmen soll.→
In dieser Situation zählt Ruhe mehr als Tempo. Eine gute Lösung entsteht selten unter Zeitdruck.
Steht Ihre Familie vor dieser Frage?
Erzählen Sie uns kurz, worum es geht.